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Unser Team

Vertrauen, Zuverlässigkeit, Professionalität und ein gutes Miteinander sind uns besonders wichtig.

Auf das gute Miteinander in unserem Praxisteam legen wir einen großen Wert und sind sehr stolz darauf, dass viele unserer Kolleginnen seit über 20 Jahren bei uns tätig sind.

Dr. Christian Stieglbauer

Mein Werdegang
  • 1993 Abitur am Gymnasium Bad Tölz
  • 1994 - 1999 Studium der Zahnmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 1999 Approbation als Zahnarzt
  • 1999 Assistenzzahnarzt in der Praxis Dr. Aichmüller / Höhenkirchen
  • 2001 angestellter Zahnarzt in der Praxis Dr. Aichmüller
  • 2005 Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München: "Lichtmikroskopische Passungsanalyse von vollkeramischen Brücken verschiedener Systeme“
  • 2006 - 2007 Curriculum Implantologie
  • 2011 - 2012 Curriculum Endodontie
  • 2016 Curriculum Parodontologie
  • seit 01.07.2016 Niederlassung und Teilhaber in Gemeinschaftspraxis / Höhenkirchen
Persönliches
  • Geboren am  08.10.1973 in Tegernsee
  • Verheiratet, 2 liebe Kinder die dafür sorgen, dass es mir auch ja nicht langweilig wird
Was liebe ich an meinem Beruf?

... die Chance zu haben, Menschen helfen zu können

... die Möglichkeit mit Menschen im Team am Menschen zu arbeiten

... die Vielseitigkeit & die kontinuierliche Weiterentwicklungen im Dentalsektor

Was ist mir als Zahnarzt besonders wichtig?

… dass uns der Patient mit einem zufriedenen Lächeln verlässt

... die Genauigkeit, die Präzision

... unser motiviertes, sympathisches Team

... eine rundum „Wohlfühl-Atmosphäre“ in der Praxis

Was hat Sie dazu bewegt, Zahnarzt zu werden?

Mediziner wollte ich schon sehr früh werden, da bei der Berufswahl für mich schon immer die Möglichkeit im Vordergrund stand, Menschen helfen zu können. Dass es dann die Zahnmedizin geworden ist, lag am Handwerklichen und an der Liebe zum Detail.

Sind Sie ein guter Patient?

Ich denke schon... aber das müssen Andere beurteilen :-)

Was ist ihr geheimer Trick, damit auch störrische Kinder den Mund öffnen?

Sagt mir ein Kind selbst seinen Namen, darf ich mir auch die Zähne anschauen.

Zur Not hilft auch mal ein kleiner Zaubertrick... davon habe ich von meinen kleinen Patienten über die Jahre einige gelernt.

Haben Sie vielleicht noch eine lustige Geschichte aus der Praxis für uns?

Aber klar.... 

Als ich noch Assistenzzahnarzt in dieser Praxis bei meinem geschätzten Kollegen Dr. Aichmüller war, spielte mir dieser einen Streich.

Es war abends kurz vor Praxisschluss. Am selben Abend sollte es mit meiner damaligen Freundin und jetzigen Frau zum Flughafen gehen. Wir wollten nach Griechenland fliegen und das Land als Rucksackreisende etwas kennenlernen. Wegen der knappen Abflugzeit war es wichtig für mich pünktlich aus der Arbeit zu kommen.

Vorab noch zu Erläuterung: Damals hatten wir noch für jeden Patienten analoge Karteikarten ... wenn also ein Patient kam, wurde die dementsprechende Karte in das Behandlungszimmer gelegt.

Es war also etwa 30 Minuten vor dem geplanten Arbeitsende und dem Aufbruch zum Flughafen. Ich hatte noch an meinem letzten regulären Patienten zu arbeiten, als sich angeblich noch ein Schmerzpatient ankündigte. Dessen Karteikarte wurde mir in das Behandlungszimmer gelegt. Etwa 5 Minuten später wurde die Karte eines nächsten Schmerzpatienten ins Zimmer gelegt –und ich konnte es kaum glauben, aber nach ein paar Minuten kam wohl der dritte Schmerzpatient in die Praxis.

Trotz des Abflugs und des engen Zeitraums musste ich Ruhe bewahren. Als ich mit der Füllung des letzten regulären Patienten fertig war, lagen insgesamt sieben(!) Karteikarten von Schmerzpatienten in meinem Behandlungszimmer. Wie sollte das wohl gehen?

Gar nicht – mein damaliger Chef und das restliche Praxisteam hatte mir einen Streich gespielt. Es war nicht ein Schmerzpatient in der Praxis und ich konnte letztendlich pünktlich zum Flughafen aufbrechen und nach Griechenland reisen.


ZÄ  Amelie Aichmüller

Mein Werdegang
    • bis 2016 - Schulzeit und Abitur in München
    • 2016 - 2023 Studium der Zahnmedizin an der LMU München
    • 2023 - 2025 Zahnärztin in Vorbereitungsassistenz in Höhenkirchen-Siegertsbrunn
    • seit 2026 - angestellte Zahnärztin in Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Dr. Petra Matuschka-Aichmüller

Mein Werdegang
    • Geboren in München
    • Schulzeit und Abitur in München
    • Studium der Zahnmedizin und Vorklinik an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt/Main
    • Physikum und Staatsexamen an der Ludwig-Maximilians-Universität in München
    • Promotion in München
    • Allgemeinzahnärztliche Assistenzzeit in Ottobrunn
    • Fachzahnärztliche Weiterbildung an der LMU in München und einer Facharztpraxis in Erding.
    • Niederlassung als Kieferorthopädin in Höhenkirchen zunächst mit Dr. Peter Aichmüller, dann in Gemeinschaftspraxis mit Dr. Peter Aichmüller und Dr. Christian Stieglbauer.
    • Seit 2021 in Praxisgemeinschaft mit Dr. Christian Stieglbauer.
Wie bin ich zur Zahnmedizin gekommen?

Durch meinen Papa, der über 40 Jahre ein sehr zufriedener Angestellter der Münchner Zahnklinik war und mir schon als Kind bei Besuchen der Klinik den Eindruck vermittelte, dass im Bereich der Zahnmedizin zu arbeiten unheimlich erfüllend sein müsse.

Ich freue mich sehr, dass mein Mann und ich die Leidenschaft für diesen tollen Beruf an unsere Tochter Amelie weitergeben konnten.

Warum die fachzahnärztliche Weiterbildung zu Kieferorthopädie ,nochmals 3 Jahre Ausbildung?

Weil der Kieferorthopäde meiner Kindheit, mein späterer Chef und freundschaftlich verbundener Kollege mich überzeugt hat, dass dieser Beruf unheimlich viel Freude bereiten kann.

Sowohl der ästhetische und funktionelle Anspruch der Tätigkeit für den Behandler als auch ein gelungenes Ergebnis für den Patienten sind positive Motivatoren.


Die kieferorthopädische Behandlung ist durch moderne Techniken und Therapieverfahren heute weitgehend schmerzfrei. Dadurch sehe ich in meiner Praxis viele angstfreie Patienten und die Arbeit an sich läuft sehr entspannt. Geduld muss man aber mitbringen, denn „gut Ding will Weile haben“ und konsequente Mitarbeit der Patienten noch dazu!
Dieser Beruf vereint auf angenehme Weise ärztliche und kreative Tätigkeit.